»Klassik im Krafft-Areal«


Samstag, den 15. Juli 2017, 19.00 Uhr

Helmut Lörscher Trio Helmut Lörscher Trio (Photo: Carina Ulmann)

Helmut Lörscher Trio

Helmut Lörscher (Klavier), Bernd Heitzler (Kontrabass)
und Harald Rüschenbaum (Schlagzeug)

   Programm

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Klassik im Krafft-Areal in der Presse:

Die Oberbadische / Markgräfler Tagblatt am 20. 7. 2017:

Helmut Lörscher Trio Das Wagner-Programm passt gut in diese Reihe, obwohl es kein Jazz goes Classic-Crossover ist, sondern eine spielerische Aneignung des Materials: Wagner aus Sicht des modernen Jazz. Lörscher und seine exquisiten Mitspieler Bernd Heitzler (Bass) und Harald Rüschenbaum (Drums), seit vielen Jahren eingeschworene Triopartner, um nicht zu sagen eine Idealbesetzung, reflektieren bekannte Themen, sogenannte Leitmotive aus dem gesamtem Opernschaffen des Bayreuther Meisters. […] Lörscher adaptiert den »Tristan«, nimmt Versatzstücke und Zitate (auch aus dem Liebesduett), eignet sich die Melodien an, bricht die musikalischen Ideen aufs Jazzidiom herunter und verarbeitet sie im Stil des zeitgenössischen Jazz. […] Das Wagnis »Wagner ohne Worte« glückte. Waren doch diese freien und notierten Improvisationen über Wagnersche Originalthemen im Stile eines intimen Kammerjazz parodistisch und swingend.

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Die Oberbadische / Markgräfler Tagblattt am 16. 5. 2017:

Klavierduo Egri & Pertis […] »Tanzende Tasten« war der Abend überschrieben. Und das war nicht zu viel versprochen, denn es ging großteils um Tänze. Dabei haben Monika Egri und Attila Pertis temperamentvolle Interpretationen vorgelegt […]. Klavierduos müssen mit perfekter rhythmischer Übereinstimmung spielen, das ist Vorbedingung für das vierhändige Klavierspiel. Und das können diese beiden […] Und wer könnte Liszt besser interpretieren als ein so absolut gleich getimtes und gut aufgelegtes Duo? Bei der 14. Ungarischen Rhapsodie, arrangiert von Liszt nach der Orchesterversion, langen Egri & Pertis vollgriffig hinein, fahren ihre Liszt-Pranken aus – denn es braucht Tastenlöwen, um diese Musik kongenial zu spielen. Das war dann schon großartig, souverän und frei, mit Feuer und, das Klischee sei erlaubt, mit Paprika im Blut. Besser geht’s wohl kaum. […]

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 Hier lesen Sie den Artikel auf dem Website des Markgräfler Tagblatts.


Badische Zeitung am 16. 5. 2017:

Klavierduo Egri & Pertis Selten hat ein Programmtitel so perfekt gepasst wie »Tanzende Tasten«: Denn Monika Egri und Attila Pertis ließen bei ihrem Konzert in der Reihe Klassik im Krafft-Areal ihre Finger derart virtuos über die Tasten tanzen, dass es eine pure Wonne war. Das aus Budapest stammende und in Wien lebende Klavierduo riss die Zuhörer in der »Tonhalle« in Fahrnau mit tänzerischem Schwung, spieltechnischer Brillanz und vollendeter Harmonie im Zusammenspiel zu Beifallsstürmen hin. […] Für den starken Beifall bedankte sich das Duo, das erstmals in dieser Klassikreihe gastierte, mit zwei Zugaben: einem melancholisch angehauchten Walzer von Brahms und dem Fuchstanz von Weiner: echte Sternstunden für Klavierfreunde!

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Interview mit Andrea Kauten:

Andrea Kauten Kulturissimo, Luxemburg, Oktober 2012:
Kulturissimo: »Was ist denn für Sie das wichtigste Ziel, das Sie mit »Klassik im Krafft-Areal« erreichen wollen?«
Andrea Kauten: »Eigentlich ein ganz einfaches: Zu allererst die Musik! Der Zuhörer soll wieder in erster Linie der Musik und nicht dem Interpreten zuhören.«

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 Hier lesen Sie das Interview auf dem Website von »Kulturissimo«.


Aktuelle CD: Andrea Kauten – A Portrait : Beethoven & Chopin: Famous Piano Sonatas

Andrea Kauten – A Portrait
Beethoven & Chopin: Famous Piano Sonatas

Ein musikalisches Portrait der ungarisch-schweizerischen Pianistin Andrea Kauten. Mit Beethovens »Mondscheinsonate« und der »Sonate Pathétique«. Ausserdem wurden eingespielt: Die grosse Sonate von Chopin (»mit dem Trauermarsch«) sowie dessen »Fantaisie Impromptu« und einige Walzer, des Weiteren von Franz Liszt die »Consolations«, der »Liebestraum« und die 15. Ungarische Rhapsodie, von Robert Schumann der 1. Teil des »Albums für die Jugend« und schließlich Stücke von Sergei Rachmaninov, darunter das bekannte Prelude in cis-Moll.

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Besprechung in »pizzicato«

Aufnahmen für die Insel. Bereits der dunkle Grundton der Sonate Nr. 14, der »Mondscheinsonate« von Ludwig van Beethoven lässt aufhorchen. Andrea Kauten stellt sich bewusst in die Dienste der Komponisten. […] Der Hörer erlebt über 140 Minuten intensivstes Musizieren. […] deshalb sehen wir es als unsere Pflicht an, jedem Musikliebhaber diese Doppel-CD wärmstens ans Herz zu legen. Denn dies sind wirklich Aufnahmen für die Insel!
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  Programm-Übersicht »Konzerte 2017«

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